Bodanbürger-Region "Bodanrück"
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Bodanrück-Region - politisch

04.08.2017 (dr) Fünf Fragen an den Kandidaten zur Bundestagswahl Armin Kabis

Bodanbürger:

Was ist Ihr wichtigstes Ziel, das Sie als Bundestagsabgeordneter für unsere Region umsetzen wollten?

Armin Kabis:

Sofort nach unserem Sieg, beginnen wir mit dem Bau der Mauer zur Schweiz. (Die Schweizer haben es verdient.) Außerdem sind Mauern eine Absage an Globalisierung, weitere Europäisierung und unkontrollierbare Finanzströme. Konstanz kann wieder an Samstagen aufatmen.

Bodanbürger:

Wir setzen uns als Verein für „Regionalverbundenheit“ ein. Was assoziieren Sie mit diesem Begriff und wie könnte er in Ihrer politischen Arbeit als Abgeordneter Ausdruck finden?

Armin Kabis:

Errichtung einer Luftbrücke zwischen Singen und dem Bodanrück mittels Zeppeline, mit Direktanschluss an die geplante Seilbahn in Konstanz. Besonders liegt mir am Herzen, allemanisch wird mir mir zur ersten Amtssprache. Dies ist echte Leitkultur!

Bodanbürger:

Ein wichtiges Anliegen ist uns die Bürgerkommunikation. Wir wünschen uns mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Welche Möglichkeiten sehen Sie, um diese einerseits gesetzgeberisch zu fördern – und andererseits: Wie könnten Sie als Abgeordneter selbst einen ganz konkreten Beitrag leisten, um mehr Nähe zu den Wählerinnenn und Wählern zu schaffen?

Armin Kabis:

Wir sorgen dafür, dass der Bundestag jeden Monat einen Wahlkreis weiter zieht, so, dass jeder Bürger die Nähe von Abgeordneten spüren kann.-Ich selbst bin in der Altenpflege tätig. Näher können sie dem Wähler nicht sein, näher können sie dem Leben nicht sein.

Bodanbürger:

Auch setzen wir uns für das Ehrenamt ein, beobachten aber kritisch, dass dieses zunehmend an Stellen einspringt, an denen eigentlich der Staat Verantwortung übernehmen müsste. Wie stehen Sie zu diesem Thema – und wie müsste hier gegebenenfalls eingegriffen werden?

Armin Kabis:

Mit Ehre haben wir nichts zu tuen, aber auch gar nichts zu tuen.Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort: Ich wiederhole, dafür gebe ich mein politisches Ehrenwort!

Bodanbürger:

Ein Begriff, mit dem wir uns in diesen Tagen besonders befassen, ist der „Demografische Wandel“, weil wir sehen, dass sich unsere Ortschaften auf dem Bodanrück verändern werden. Welche Chancen, welche Herausforderungen sehen Sie in ihm – und welche Aufgaben müssen Politik und Gesellschaft im Blick auf die Zahlen, die uns die Statistiker liefern, bereits heute angehen, damit in der  Peripherie keine sogenannten „Schlafdörfer“ entstehen?

Armin Kabis:

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“.Wir sollten darin eine große Chance sehen. Deshalb arbeiten unsere Experten an einem Konzept zum Ausbau und Förderung von Schlafdörfern. Wir kappen W-Lan und Mobiltelefonverbindungen im Bodanrück und erschaffen ein nie gesehenes Schlaftourismuszentrum. Im übrigen sollten wir uns nicht von Statistiken leiten lassen. Nach meinem Amtsantritt und der neuen Regierung der Partei  "Die Partei", mit seinem Kanzler Serdar Somuncu, erstellen wir vollkommen neue Statistiken.

In der Zeit des postfaktischen Populismus müssen wir gerüstet sein, rechtzeitig synchrone und funktionelle Identifikationspotenzen anzubieten. Wir von der Partei  "Die Partei"  haben die besseren Rezepte. Wir haben das bessere Kraut. Andere reden Kabis  "Die Partei"  hat ihn!

Bodanbürger:

Herr Kabis, vielen Dank für Ihre Antworten!


Die Fragen stellte Dennis Riehle, Bodanbürger-Redaktion.

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