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Allensbach - politisch

19.12.2018 (dr) Wirtschaftsfördergesellschaft soll GmbH werden

Bislang wird die Wirtschaftsfördergesellschaft Allensbach als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts mit beschränkter Haftung geführt. Zukünftig soll die Gesellschaft zunehmend mehr Aufgaben der Wohn- und Gewerbeförderung übernehmen und somit als Wohnbaugesellschaft die Belange von Bürgern und Gewerbetreibenden vor Ort unterstützen. Als erstes Projekt stellt sich dabei das Areal des Technologiezentrums dar, das durch die Gesellschaft zu einer Fläche mit neuen Wohn- und Gewerberäumen umgestaltet werden soll.

Um diese Aufgaben im entsprechenden Umfang wahrnehmen zu können, ist eine Änderung der Gesellschaftsform notwendig. Über die „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (GmbH) könnten alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt werden. Bei der GmbH ist ein Mindestkapital von 25.000 Euro, auch in Form von Sacheinlagen, einzubringen. Eine Haftung der Gesellschaft besteht ausschließlich in Höhe des Gesellschaftsvermögens.

Der Entwurf für einen Gesellschaftsvertrag wurde in der Sitzung des Beirats der Wirtschaftsfördergesellschaft am 16. November vorgestellt. Er wurde in Zusammenarbeit von Gemeindeverwaltung und Bezirkssparkasse Reichenau unter Zusammenarbeit von externen Rechtsanwälten erstellt. Auf Anraten wurde der Gesellschaftszweck im Vertragsentwurf noch näher ausgearbeitet. In der Diskussion über das Stammkapital wurde übereinstimmend eine Höhe von 350.000 Euro pro Gesellschafter als notwendig erachtet, um anstehende Projekte umsetzen zu können.

Zudem wurde debattiert, die freiwillige Einrichtung eines Aufsichtsrates als Kontrollgremium anzustreben. Die Mitgliederanzahl wurde dabei auf acht Personen festgelegt. Dem Gemeinderat Allensbach wurde der Entwurf des Gesellschaftsvertrages in seiner Sitzung am 18. Dezember 2018 vorgelegt, damit Bürgermeister Friedrich alle nötigen Schritte unternehmen kann, um die Wirtschaftsfördergesellschaft zu einer GmbH fortzuentwickeln.

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Blick über die Kirche in Allensbach und den Gnadensee, (c) Foto: Wolfgang Flick, Konstanz
Blick über die Kirche in Allensbach und den Gnadensee, (c) Foto: Wolfgang Flick, Konstanz
 

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