Thema des Monats September 2017 - Digitalisierung

Wie sieht das 21. Jahrhundert in Litzelstetten aus?

Liebe Bodanbürger!

Ein Kühlschrank, der spricht und die Einkaufsliste selbst erstellt. Eine Verwaltung, die Ihren Pass automatisch verlängert und Ihre Daten digital aktualisiert. Eine „App“, mit der Sie nicht nur Fahrpläne abrufen können, sondern mit der Sie auch Ihr Veto zu einem Bauantrag vorbringen können. – All das klingt für uns noch teils seltsam, teils beängstigend. Und doch sind die Bilder teilweise realistisch, wenngleich gewöhnungsbedürftig. Das, wir uns ausmalen, wenn es um die Frage geht, wie sieht unsere große und kleine Welt im 21. Jahrhundert aus.. ---> mehr

Der Flatscreen am Straßenrand, mit dem Sie schnell einmal die Wartezeiten im Bürgerbüro abfragen können. Der verschlüsselte Zugang an Ihrer Haustür, von dem aus Sie nicht nur die Jalousien regeln können, sondern auch das Badewasser zum Laufen bringen. Die Pulsuhr an Ihrem Handgelenk, mit dem Sie Lebensmittel bestellen und sie direkt nach Hause liefern lassen können. Solche Strukturen müssen aufgebaut werden. Und nicht alles betrifft Privatpersonen, sondern auch die öffentliche Hand, Unternehmen oder die Zivilgesellschaft.

Wie bereiten wir uns aber vor auf das, was die Digitalisierung mit sich bringt? Und vor allem: Was von dem wollen wir eigentlich, was generell möglich erscheint? Ist das auch alles nötig oder verstricken wir uns hier nur in Utopien, die uns das Leben in Wahrheit schwerer machen als bisher? Natürlich wird das Stimmungsbild für Litzelstetten nicht ausschlaggebend dafür sein, was auf unserem Erdball passieren wird. Doch wenn auch wir gerade im wirtschaftlichen, politischen, verwaltungstechnischen und persönlichen Bereich offen sein wollen für die Digitalisierung, bedarf es Vorbereitungen und einer Mitwirkung an dieser Umwälzung, zu der wir bereits heute eine Meinung entwickeln können.

Wolfgang Flick & Dennis Riehle

Bodanbürger e.V.

Thema des Monats September 2017: Digitalisierung
 

Was meinen Sie?

Wir möchten von Ihnen wissen: Welche Szenarien halten Sie für möglich, sinnvoll, hilfreich – und welche würden Sie eher als Hindernis für Ihren Alltag ansehen? In einer ersten Umfrage wollen wir ermitteln, worauf sich Litzelstetten – und nicht nur Litzelstetten – durch die Digitalisierung einstellen muss. Und welchen Beitrag Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Tourismus und Zivilgesellschaft hinzusteuern müssen, damit sie sich zu einem Gewinn und nicht zu einem Hindernis für die Menschen entwickelt.

In welchen Bereichen wäre für Sie Digitalisierung am hilfreichsten?

Ihre bisherigen Antworten:

Anzahl Zustimmungen

ja

Bereich

Wartezeiten für Behörden auf dem Fernseher, auf allen digitalen Endgeräten abrufen können

 

ja

Öffnungszeiten von lokalen Einrichtungen wie Schwimmbädern, Restaurants, Einkaufsmärkten überall abrufen können

 

ja

Anträge an die Ämter digital ausfüllen und absenden, Behörden automatisch mit Passerstellung etc. beauftragen

 

ja

Bestellungen für Lebensmittel, Kleidung und Alltagsgeräte über Smartphone, Fernseher und Tablet abgeben

 

ja

Digitale Endgeräte als Diktiergerät, Vorleser und Vergrößerer benutzen

 

ja

Übermittlung von Haushaltsdaten (Gaszählerstand, Stromableser etc.) digital an die „Stadtwerke“ etc. übermitteln

 

ja

Termine bei Dienstleistern über digitale Endgeräte vereinbaren

 

ja

Postboten Hinweise zum Abstellort für die Pakete geben

 

ja

Ankündigen mit den nächsten wichtigen Terminen (Müllabfuhr, Notdienste etc.) automatisch auf das Endgerät

 

Stimmen Sie ab:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Zitate:

Die Digitalisierung brächte den Litzelstetter Bürgern noch mehr Möglichkeiten als bisher, ihre Verwaltungsangelegenheiten zuverlässig und schnell bei der Ortsverwaltung zu erledigen. So können sie ihren Antrag auf einen Pass dann digital einreichen und müssen sich nicht gesondert dafür persönlich bei uns vorstellen.

(Klaus Frommer, Leiter der Ortsverwaltung Konstanz-Litzelstetten)

Was heute visionär klingen mag, könnte schon morgen zur Wirklichkeit gehören. Deshalb möchten wir Sie ermutigen, auch Ihre eigenen Vorstellungen zu äußern – oder einen Kommentar zu schreiben, der Ihren Standpunkt im Blick auf die Digitalisierung widergibt.

 
 
 
 
 

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